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Black five-pointed star with rough, uneven edges.
Scribbled black five-pointed star.
Sketchy black 6-pointed star, resembling the Umbrella Corporation logo, on a green background.
Scribbled black star on a dark green background.

Eis-Magie mit Oli.P

Holiday on Ice in Dortmund erleben

Two ice skaters, one holding a microphone, wave to an audience under dramatic blue stage lights.

Mit „Cinema of Dreams“ führt Holiday on Ice das Publikum in eine filmische Traumwelt. Die erfolgreichste Eisshow der Welt geht mit einer Inszenierung auf Tour, die eine mitreißende Geschichte über Freundschaft, Mut und große Träume erzählt. Alles dreht sich um ein altes Kino, das durch 37 internationale Eiskunstläufer:innen wieder zum Leben erweckt wird.

Am 16. und 17. Januar stehen in der Dortmunder Westfalenhalle erstmals Sänger und Entertainer Oli.P sowie die ehemalige Spitzenathletin und Eiskunstläuferin Pauline Petszokat gemeinsam auf dem Eis. Wir haben mit Oli.P über Bühnenmagie und Backstage-Pannen gesprochen.

Smiling bald man with mic and woman with gray hair holding hands on stage.

Oli.P, Sie stehen erstmals gemeinsam mit Ihrer Frau Pauline bei Holiday on Ice auf dem Eis. Was hat Sie an dieser Idee begeistert?
Was ging Ihnen zuerst durch den Kopf?

Was bringt es mit sich, solch einen Auftritt als Paar zu bestreiten? Ist man anders aufgeregt?

Als die Anfrage kam, gemeinsam mit meiner Frau auf dem Eis zu stehen, wusste ich sofort: Das machen wir auf jeden Fall. Was für eine tolle Idee, ihren Sport aus der Jugend und meinen Hauptberuf zusammenzubringen – und einfach auch wirklich gemeinsam mit ihr zur Arbeit zu fahren. Was gibt es denn bitte Schöneres?

Eigentlich sind wir gar nicht wirklich anders aufgeregt als sonst. Ich versuche sie so gut zu unterstützen, wie es mir möglich ist. Für mich ist es ja sehr, sehr normal, vor Menschen aufzutreten. Von meinem achten bis zum 18. Lebensjahr habe ich als Turniertänzer auf dem Parkett gestanden und vor Leuten getanzt, und seitdem ich 18 bin, stehe ich vor großem Publikum – entweder im TV oder bei Konzerten auf der Bühne, mittlerweile immer noch mit rund 150 Auftritten im Jahr. Deswegen bin ich da eher entspannt und kann mich voll und ganz um sie kümmern. Aber sie macht das ganz großartig und steckt das alles sehr locker weg.

Three ice skaters on a colorful stage, two crouching. Central woman in white fishnet top and Adidas skates.

Es ist wirklich eine Umstellung, das Ganze auf dem Eis zu machen, weil ich schon durch die Art, wie ich singe, meinen Körper auf eine bestimmte Art und Weise einsetze. Es fühlt sich auf jeden Fall sehr anders an, weil ich manche Bewegungen und Dinge einfach nicht so leicht machen kann. Ja, es war auf jeden Fall eine Umstellung, aber auch eine tolle Herausforderung. Die Kälte spielt dabei eigentlich keine große Rolle.

Wie sehr mussten Sie sich als Sänger auf die Dynamik des Eises einstellen? Auf Kälte etc.

Ich freue mich natürlich sehr, dass ich „Flugzeuge im Bauch“ noch einmal auf eine ganz andere Art und Weise präsentieren kann. Ich mache diesen Song ja seit meinem 20. Lebensjahr auf Bühnen, und es ist etwas ganz Besonderes, dass er jetzt auch Teil von Holiday on Ice ist – gemeinsam mit meiner Frau, bei dieser absoluten Kult-Show. Diesen absoluten Kultsong in diesem visuellen Rahmen zu präsentieren, ist einfach großartig.

Ohne diesen Song wäre mein ganzes Leben ganz anders gelaufen. Deswegen bin ich diesem Lied sehr, sehr dankbar. Und nicht nur dem Lied selbst, sondern auch all den Menschen, die den Song seit so vielen Jahren zu dem machen, was er in meinem Leben ist. Es ist eine so wertvolle, tolle Sache, die mir immer noch so viel Spaß macht, dass ich den Song jedes Jahr mehrfach pro Woche auf der Bühne präsentieren darf. Das ist der absolute Wahnsinn, und ich weiß das sehr, sehr, sehr zu schätzen.

„Flugzeuge im Bauch“ ist ein Kult-Hit – wie verändert sich der Songs in diesem neuen visuellen Rahmen?

Was bedeutet der Song für Sie? Er begleitet Sie ja schon sehr, sehr lange - durch die unterschiedlichsten Zeiten.

Ich denke, ich kann mich ganz gut auf dem Eis bewegen. Ich habe ja damals auch bei ProSieben die Sendung „Stars auf Eis“ gewonnen. Dadurch, dass meine Frau ehemalige Eiskunstläuferin ist und mein Schwiegervater Trainer im deutschen Olympiapark war, ist das Thema einfach in der Familie. Und das ein oder andere Mal schnüre ich auch privat die Schlittschuhe.

Wie gut sind Sie selbst auf dem Eis?

Der Zauber von Holiday on Ice ist wirklich, dass es eine große Show ist. Es gibt Musik, es gibt atemberaubende Akrobatik auf dem Eis – das Ganze kombiniert mit perfekten Kostümen und einer unglaublichen Bühne, die technisch auf dem neuesten Stand ist. Also wenn einem bei dieser Show nicht die Kinnlade runterklappt, dann weiß ich auch nicht.

Was macht den Zauber von Holiday on Ice aus (besonders auch von der aktuellen Show)? Auch für Pauline als erfahrene Eiskunstläuferin?

Ich kenne die Marke schon seit meiner Kindheit – die Plakate, die Shows, dieses besondere Gefühl. Außerdem kenne ich einige Künstler:innen und Sportler:innen, die schon Teil dieser großen Produktion waren.

Wann haben Sie das erste Mal eine Holiday-on-Ice-Show gesehen und woran erinnern Sie sich besonders?

Holiday on Ice ist einfach ein Name, der für Emotion, Qualität und großes Entertainment steht.

Ich glaube, als Gaststar wäre die Herangehensweise falsch, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, gerade wenn man in einem Ensemble arbeitet. Man stellt sich ruhig an die Seite, antwortet, wenn man gefragt wird, und ist aufmerksam – so wie alle anderen auch. Das kenne ich aus meinen Anfängen, etwa bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, aus Theaterproben und aus vielen anderen herausfordernden Produktionen. Wenn es nicht darum geht, alleine eine Bühne zu rocken, sondern wirklich im Ensemble zu arbeiten, dann verhält man sich genauso wie alle anderen. Das ist bei meiner Frau ganz genauso.

Backstage-Anekdoten gibt es eigentlich kaum zu erzählen. Na gut: Beim letzten Auftritt in Leipzig wollte ich mir kurz vor dem Auftritt noch einmal die Schuhe neu binden, habe im Dunkeln aber irgendwas falsch gemacht und hatte plötzlich nur noch einen Doppelknoten, den ich nicht mehr aufbekommen habe. Ich war dann einfach froh, dass die Schuhe nicht aufgegangen sind und ich den Auftritt durchgehalten habe. Das mache ich so nicht noch einmal.

Wie findet man sich in eine Gruppe ein, wenn man der Gaststar ist. Gab es Berührungsängste, neugierige Fragen in alle Richtungen etc.?

Gibt es Backstage-Anekdoten, die Sie erzählen mögen?

Ice skaters in diverse, colorful sporty outfits perform dynamic poses on an illuminated stage.
Ice skaters performing: a male skater lifts a female skater, with a group and a "CINEMA" stage in the background.

Das Publikum soll sich einfach auf den Abend einlassen und wird auf jeden Fall verzaubert wieder hinausgehen. Ich habe so eine Art von Show definitiv noch nie gesehen. Es lohnt sich wirklich sehr. Ganz viel Spaß – und wir freuen uns sehr, dabei sein zu dürfen.

Was soll das Publikum mit nach Hause nehmen?